Württembergisches Auktionshaus
für Postwertzeichen GmbH
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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: https://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@briefmarkenauktion.de


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Auktionstermin: 9. November 2019
  • Deutsche Kolonien Kiautschou Kriegspost

    • Los 8761
    • DR85I

    Beschreibung
    NEUSTRELITZ 19/7 14, auf eingehendem Brief Germania 10 Pfg. mit Leitvermerk "via Sibirien" nach Tsingtau mit rs. Ak.-Stempel vom 2.8.1914. Dieser Brief dürfte als einer der letzten vor Kriegsausbruch russisches Gebiet verlassen haben, am 1.8.1914 in Tsinanfu eingetroffen und von dort nach Tsingtau weitergeleitet worden sein. Vgl. Handbuch Knieper "Kriegspost Kiautschou", wonach ihm bisher nur der hier angebotene Brief aus Deutschland nach Tsingtau während der Kriegszeit bekannt war.

    Auktion Nachverkauf
    1000.00 EUR


    • Los 8762

    Beschreibung
    TSINGTAU 21/8 14, klar auf Feldpostkarte nach Dtld. (Beförd.-Spuren).

    Auktion Nachverkauf
    150.00 EUR


    • Los 8763

    Beschreibung
    TSINGTAU 10/9 14, klar auf Vordruck-Feldpostkarte nach Dtld. (Beförd.-Spuren). Seltene Blockadepost.

    Auktion Nachverkauf
    350.00 EUR


    • Los 8764
    • 31(2)

    Beschreibung
    "Letzter bekannter Einschreibebrief aus Tsingtau: TSINGTAU 11/9 14, zweimal auf Bedarfs-Einschreibebrief an einen Mitarbeiter der Asiatic Petroleum Co. nach Tsinanfu/China. Rs. mit Kiautschou-Gouvernementssiegel und Ak.-Stempel TSINANFU (CHINA) DP 15/9 14. Dieser letzte bekannte Einschreibebrief aus Tsingtau ist abgebildet im Handbuch Knieper, S.67.

    Auktion Nachverkauf
    1200.00 EUR


    • Los 8765

    Beschreibung
    TSINGTAU 23/9 14, klar auf Feldpostkarte nach Peking. Eine seltene Karte aus der sog. Belagerungszeit in erstklassiger Erhaltung, doppelt sign. Bothe BPP.

    Auktion Verkauft
    315.00 EUR


    • Los 8766

    Beschreibung
    Schmuggelpost aus Tsingtau: 30.9.14, in Tsingtau geschriebene Postkarte, welche das Kiautschou-Gebiet als sog. "Schmuggelpost" verlassen hat und auf chinesischem Gebiet aufgegeben wurde, Stempel TSINANFU (CHINA) DP 12/10 14 an die Kaiserlich Deutsche Gesandtschaft in Peking. Diese Schmuggelpost wurde zusammengerollt in Bambusrohren versteckt, was die deutlichen Spuren bei dieser Karte bestätigen. Eine ganz große Kriegspost-Seltenheit, vs. und rs. abgebildet im Handbuch Knieper "Kriegspost Kiautschou" auf S.103/04, doppelt sign. Bothe BPP.

    Auktion Nachverkauf
    1800.00 EUR


    • Los 8767
    • 29

    Beschreibung
    Ortsbrief während der Belagerung von Kiautschou: TSINGTAU 28/10 14, klarer Abschlag auf dekorativem, zweimal gef. Orts-Kuvert der "Rote-Kreuz-Apotheke". Während der Belagerung von Tsingtau wurde ab dem 25.September 1914 keine Post mehr nach außerhalb des Schutzgebietes angenommen. Aus dieser Zeit ist nur noch geschmuggelte Post bekannt. Innerhalb von Tsingtau und dem Umland, wo deutsche Truppen schwere Verteidigungskämpfe gegen die Japaner zu bestehen hatten, gab es jedoch noch geringen Postverkehr, bis zur Kapitulation wenige Tage nach Abstempelung dieses Briefes. Eine postgeschichtliche Rarität ersten Ranges.

    Auktion Verkauft
    2500.00 EUR


    • Los 8768
    • P9

    Beschreibung
    TSINGTAU "b" 2/11 14, klarer Abschlag auf Blanko-Postkarte 4 C., dieses während der Kriegszeit regulär nicht mehr verwendeten Stempels, sign. Bothe.

    Auktion Nachverkauf
    70.00 EUR


    • Los 8769

    Beschreibung
    BERLIN W. 9/1 15, sowie Dienstsiegel des Reichs-Marineamts (Zentral-Nachweise-Bureau) als portofreie Marinesache (gef.) nach Charlottenburg. Die Karte gibt Auskunft über den Verbleib des Marine-Zahlmeisters Nürnberger beim III.Seebataillon in Kiautschou. Nürnberger kam im November 1914 in das japanische Lager Ninoshima. Von diesen Anfragekarten sind nur wenige erhalten geblieben.

    Auktion Nachverkauf
    200.00 EUR


    • Los 8770
    • 40(2),41(2)

    Beschreibung
    SCHANGHAI 25/9 16, fünf Abschläge auf schönem, in die USA adressiertem Umschlag mit je zweimal 4 C. und 10 C., ohne Eingangs- bzw. Durchgangsstempel. Rs. Unterschrift des vormaligen Leiters der Post in Tsingtau, Henninger.

    Auktion Nachverkauf
    150.00 EUR

Aktuelle Zeit: 12.12.2019 - 11:26 Uhr MET

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