Württembergisches Auktionshaus
für Postwertzeichen GmbH
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VERSTEIGERUNGSBEDINGUNGEN

1. Die Versteigerung erfolgt öffentlich und freiwillig in fremdem Namen und für Rechnung der Einlieferer gegen sofortige Barzahlung in Euro. Schecks werden in Zahlung genommen; bei uns unbekannten Kunden jedoch nur bestätigte Bankschecks. Devisen und Schecks fremder Währung werden zum Tageskurs der Bundesbank angenommen.

2. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Der Versteigerer hat das Recht, den Zuschlag zu verweigern, Lose zurückzuziehen, umzugruppieren oder aufzuteilen. Die Steigerungssätze sind im Katalog ausgedruckt. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaliger Wiederholung des Höchstgebotes. Bei gleichhohen Geboten entscheidet das Los. Bei Missverständnissen behält sich der Versteigerer vor, das Los nochmals auszurufen.

3. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Mit seiner Erteilung geht die Gefahr sofort, das Eigentum erst nach vollständiger Bezahlung des Zuschlagpreises, des Aufgelds, der Losgebühr und der Mehrwertsteuer, sowie eventueller Verzugszinsen auf den Käufer über. Erst nach vollständiger Bezahlung besteht Anspruch auf Aushändigung der ersteigerten Lose. Die Zusendung der ersteigerten Lose erfolgt vom Versteigerer auf Rechnung und Gefahr des Käufers. Die Lagerung der ersteigerten Lose beim Versteigerer erfolgt ab Zuschlag auf Gefahr des Käufers und ab 4Wochen nach Erteilung des Zuschlages auch auf Kosten des Käufers. Wer für Dritte bietet, haftet als Selbstschuldner.

4. Auf den Zuschlagspreis hat der Käufer eine Provision von 20% sowie 2 Euro pro Los zu zahlen. Nur auf die Provision und Losgebühr werden 19% Mehrwertsteuer erhoben. Bei mit „+“ markierten Losen fallen zusätzlich Importspesen in Höhe von 7% an. Bei Losen, welche mit„•“ hinter der Losnummer gekennzeichnet sind, hat der Käufer eine ermäßigte Provision von 15% sowie 19% Mehrwertsteuer auf Zuschlag, Provision und Losgebühr zu zahlen. Jegliche Mehrwertsteuer entfällt für Käufer aus Drittländern (außerhalb der Europäischen Union), sofern die Ware durch uns ausgeführt wird bzw. sobald vom Käufer der ordnungsgemäße Ausfuhrnachweis erbracht wurde. Ausfuhrlieferungen in EU-Länder können bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzungen von der Mehrwertsteuer befreit sein (Geschäftskunden mit Umsatzsteuer-ID-Nummer, Reverse-Charge-Verfahren): Kosten für Versand und Versicherung werden nach Aufwand zzgl. evtl. anfallender MwSt. gesondert berechnet. Eine nachträgliche Änderung der Fakturierung ist nicht möglich. Während oder unmittelbar nach der Auktion erstellte Rechnungen gelten vorbehaltlich einer nachträglichen Überprüfung. Irrtum vorbehalten.

5. Der Rechnungsbetrag ist bei Saalbietern sofort, bei schriftlichen Bietern sofort nach Zustellung der Auktionsrechnung fällig. Beträge, welche 10Tage nach der Versteigerung bzw. nach Zustellung der Auktionsrechnung nicht beim Versteigerer eingegangen sind, unterliegen einem Verzugszuschlag von 3 %. Daneben werden Zinsen in Höhe von 1% pro angefangenen Monat berechnet. Ist der Käufer mit seiner Zahlung im Verzug oder verweigert er die Abnahme, so können die von ihm ersteigerten Lose ohne vorherige Benachrichtigung in seinem Namen und für seine Rechnung verkauft oder erneut versteigert werden. Er haftet in diesem Falle für einen eventuellen Mindererlös, auf einen Mehrerlös hat er jedoch keinen Anspruch, auch wird er zu einem neuen Gebot nicht zugelassen.

6. Der Versteigerer ist ermächtigt, erforderlichenfalls alle Rechte des Einlieferers aus dessen Aufträgen und Zuschlägen in eigenem Namen geltend zu machen.

7. Schriftliche Kaufaufträge werden interessewahrend und jederzeit gewissenhaft, aber ohne Gewähr angenommen. Bei sog. „Bestens“-Geboten bietet der Versteigerer bis zum fünffachen Ausrufpreis mit. Lose gegen Gebot werden zum Höchstgebot ausgerufen. Telefonbieter verpflichten sich, mindestens das Limit zu bieten. Bei Telefongeboten über nimmt der Versteigerer keine Gewähr für das Zustandekommen einer Verbindung.

8. Die Auktionslose sind sorgfältig und gewissenhaft beschrieben, jedoch ohne Garantie im Rechtssinne. Reklamationen, gleich welcher Art, müssen innerhalb von zehn Tagen nach Aushändigung bzw. Zustellung der Lose beim Versteigerer eingegangen sein. Will der Käufer Lose einem Spezialprüfer zur Begutachtung einsenden, ist dies dem Versteigerer vor der Auktion der betreffenden Losnummer anzuzeigen. Dies berührt jedoch nicht Absatz 5 dieser Versteigerungsbedingungen.

9. Fehler, die sich aus der Abbildung ergeben (Schnitt, Zähnung, Zentrierung, Stempel etc.) können keinesfalls Gegenstand von Reklamationen sein. Abbildungsmaßstab und –ausschnitt sowie Farbwiedergabe können variieren. Sammlungen – Posten – Lots werden von uns durchgesehen und stichprobenweise überprüft. Sie werden „wie besehen“ versteigert. Rügen, gleich welcher Art, sind bei diesen Objekten ausgeschlossen. Die Haftung für Körper- und Gesundheitsschäden bleibt unberührt. Jede Reklamation ist ausgeschlossen, wenn sich das betreffende Los nicht mehr im Versteigerungszustand befindet. Als Veränderungen gelten insbesondere das Entfernen von Falzen, Falz- oder Papierresten, Wässern, Behandlung mit Chemikalien sowie Anbringen von Zeichen jeglicher Art. Lediglich das FALSCH-Kennzeichen eines für Irrtümer haften den Prüfers gilt nicht als Veränderung. Lose, bei welchen Fehler beschrieben sind, können nicht wegen eventueller weiterer geringer Fehlerreklamiert werden. Im Falle einer berechtigten Reklamation erhält der Käufer gegen Rückgabe des betreffenden Loses den vollen Kaufpreis erstattet. Weitergehende Ansprüche, außer Schadenersatzansprüche nach Maßgabe von Ziffer 14 dieser Bedingungen, sind ausgeschlossen. Der Auktionator ist berechtigt, den Käufer mit allen Reklamationen an den Einlieferer zu verweisen.

10. Die Reklamationsfrist gilt als überschritten, wenn die Lose nicht fristgemäß abgenommen werden. Durch die Abgabe eines Gebotes auf bereits von anerkannten Prüfern signierte oder attestierte Lose werden die vorliegenden Prüfzeichen oder Atteste als maßgeblich anerkannt. Werden Lose unter dem Vorbehalt der Gutachten anderer Prüfer beboten, so ist dies dem Versteigerer mindestens 24 Stunden vor Auktionsbeginn schriftlich anzuzeigen. Saalbieter kaufen grundsätzlich „wie besichtigt“ und können nur versteckte Mängel reklamieren. Dies gilt auch für Käufe durch Dritte (Beauftragte oder Kommissionäre).

11. Bei Reklamationen ist die Beibringung eines Attestes von einem für das betreffende Sammelgebiet anerkannten Prüfer erforderlich. Die Kosten einer Nachprüfung fallen zulasten des Käufers (bei negativem Resultat jedoch zulasten des Einlieferers). Die in der Katalogbeschreibung erwähnten Atteste und Prüfzeichen gelten als maßgebend, auch was die Qualitätsbeschreibung anbetrifft.
 

12. Jedes Los (mit Ausnahme von Sammlungen und Sammellosen sowie Losen, die postfrische Marken enthalten) kann gegen Kostenersatz versichert auf Gefahr des Interessenten vor der Auktion zur Ansicht angefordert werden. Bei uns unbekannten Kunden jedoch nur gegen Depotstellung oder Angabe erstklassiger Referenzen. Bei nicht rechtzeitiger Rücksendung haftet der Empfänger zum vollen Zuschlagpreis.

13. Der Versteigerer behält sich vor, Personen ohne Angabe von Gründen von der Versteigerung auszuschließen. Handel oder Tausch im Auktionslokal ist nicht gestattet.

14. Schadenersatzansprüche gegen den Versteigerer und seine Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen, gleich aus welchem Rechtsgrund (Verzug, Unmöglichkeit, Vertragsverletzung, unerlaubte Handlung usw.) sind ausgeschlossen, es sei denn, sie sind durch eine vorsätzliche oder grob fahrlässige Handlung begründet. Schadensersatzansprüche wegen der Verletzung von Leben, des Körpers oder der Gesundheit werden in keinem Fall durch diese Bedingungen beschränkt oder ausgeschlossen. Alle anderen Ansprüche gegen das Auktionshaus oder dessen Einlieferer erlöschen mit dem Ablauf von zwölf Monaten, bei Verbrauchern von 24 Monaten, beginnend mit dem ersten Tag des auf dem Versteigerungsmonat folgenden Kalendermonats.

15. Erfüllungsort und Gerichtsstand gegenüber Käufern, die juristische Personen oder sonstige Unternehmer sind oder die keinen Sitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Inland haben, ist Stuttgart.

16. Durch die Abgabe von Geboten oder Kaufaufträgen werden diese Versteigerungsbedingungen in vollem Umfang auch für künftige Auktionen und in ihrem Sinn nach für alle Geschäfte, welche außerhalb der Auktion mit Auktionsmarken (also für sog. Freihand-Verkäufe u.a.) abgeschlossen werden.

17. Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser Versteigerungsbedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. Die unwirksame ist durch eine wirksame Bestimmung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.

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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: https://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@briefmarkenauktion.de


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Auktionstermin: 9. Juni 2018
Live-Auktion ab: 09.06.2018 um 11:30 Uhr CEST
  • Deutsche Kolonialgeschichte

    • Los 1 +
    • Probe

    Beschreibung
    Markenbild-Probedrucke\: Kaiseryacht 2 Pfg. grau, Zusammendruck-Viererblock, wobei jede Marke eine andere Landesinschrift aufweist: DEUTSCH-SÜDWESTAFRIKA - SAMOA - KAROLINEN - KAMERUN. Die Karolinen-Marke noch im Urdruck mit Punkt vor und hinter dem Landesnamen. Bei der DSWA-Marke zeigen vier Zahnspitzen eine winz. Haftspur, ansonsten ist der unten minimal angetrennte Block in tadellos postfrischer Erhaltung. Diese Markenbild-Probedrucke sind nur in wenigen Einzelstücken erhalten geblieben. Als zusammenhängender Viererblock eine der größten Raritäten der Deutschen Kolonien überhaupt. Die gelegentlich im Handel vorkommenden einzelnen Exemplare mit einer der vier Landesinschriften erzielen in postfrischer Erhaltung erstaunliche Preise. Waagerechte oder senkrechte Zusammendruck-Paare sind bei Michel erwähnt, waren jedoch seit vielen Jahren nicht mehr im Handel. Umso höher muss der hier angebotene Viererblock eingeschätzt werden. Er diente u.a. zur Abbildung für die Handbücher von Albert Friedemann bzw. Friedemann/Wittmann (Seite 23 bzw. Seite 90), was seine herausragende Seltenheit zusätzlich dokumentiert, Fotoatteste Mohrmann und Ronald Steuer BPP.

    Auktion Nachverkauf
    30000.00 EUR

  • Deutsche Auslandspost Marokko

    • Los 2 +
    • DR47a(2)

    Beschreibung
    10 Pfg., tadelloses, senkr. Paar auf eingehendem gef. Seepostbrief nach Mogador, violetter L1 "Schiffsbrief" und beiges. Aufgabevermerk "Lagos 11/10 90". So frühe Eingangspost an deutsche Adressaten ist von Marokko praktisch unbekannt.

    Auktion Verkauft
    450.00 EUR


    • Los 3 +
    • SV46b,P22

    Beschreibung
    Seepost-Vorläufer: "Mogador, Marocco 19.2.91", hs. Postaufgabevermerk auf Ganzsachenkarte 5 Pfg. mit wertstufengl. Zusatzfrankatur (diese Trennungsfehler) nach Victoria/Kamerun gelaufen. Erst bei Ankunft mit zwei sauber aufges. Stempeln KAMERUN 11/3 91 entwertet und li. unten Eingangsvermerk "Bamba-Victoria 22/3 91". Einer der außergewöhnlichsten Seepost-Vorläufer Marokkos, befördert mit dem Dampfer "Lulu Bohlen".

    Auktion Verkauft
    700.00 EUR


    • Los 4 +

    Beschreibung
    TANGER 17/9 92, rs. auf Einschreibebrief mit Gibraltar-Frankatur nach Larache, dort mit Privatpostmarke "Tanger-Fez" nachfrankiert und nach Larache befördert (Einschreibevermerk gestrichen). Empfänger dort unbekannt, woraufhin der Brief via Gibraltar und Madrid nach Dtld. weitergesandt wurde. Eine postgeschichtliche Seltenheit.

    Auktion Verkauft
    450.00 EUR


    • Los 5 +
    • SV47d

    Beschreibung
    Seepost-Vorläufer: "Mogador 5/12 96", hs. Aufgabevermerk auf Brief DR 10 Pfg. nach Stuttgart, Bremer Anlandestempel AUS WESTAFRIKA als Entwertung und rs. Ak.-Stempel. Selten.

    Auktion Verkauft
    450.00 EUR


    • Los 6 +

    Beschreibung
    Scherifische Post, Mogador, drei rote Achteckstempel nebeneinander auf großem Briefteil.

    Auktion Verkauft
    150.00 EUR


    • Los 7 +
    • 3a

    Beschreibung
    10 C., tadellose Bedarfskarte mit Stempel MOGADOR MAROCCO 20/12 99 in Violett. Von dieser äußerst seltenen Farb-Abstempelung vom Eröffnungstag des Postamts sind nur ganz wenige Stücke erhalten geblieben (AG +1.300,-).

    Auktion Nachverkauf
    500.00 EUR


    • Los 8 +
    • 5b,P1

    Beschreibung
    25 Pfg. dunkelorange auf Ganzsachenkarte 5 C. als tarifmäßig frankierte Einschreibe-Postkarte nach Charlottenburg, Stempel RABAT MAROCCO 20/4 00.

    Auktion Verkauft
    180.00 EUR


    • Los 9 +
    • 8I,9,GB

    Beschreibung
    5 C. und 10 C. mit klarem Stempel TANGER MAROCCO 23/11 04 als Nachsende-Frankatur auf aus Casablanca eingegangenem Brief, frankiert mit Brit.Post 10 C. nach Berlin. Obwohl etwas fehlerhaft, ein interessantes Stück.

    Auktion Verkauft
    230.00 EUR


    • Los 10 +
    • 10(2)

    Beschreibung
    25 C., tadelloses, waagr. Paar auf Firmen-Einschreibebrief nach London (leichte Beförd.-Spuren), klare Stempel LARACHE 20/1 03.

    Auktion Verkauft
    48.00 EUR


    • Los 11 +
    • 13

    Beschreibung
    50 C., tadellose Einzelfrankatur auf Einschreibebrief der Österreichisch-Ungarischen Botschaft mit Stempel TANGER 30/7 01 in die Schweiz.

    Auktion Verkauft
    50.00 EUR


    • Los 12 +
    • 35(2)

    Beschreibung
    5 C., senkr. Bogenrandpaar auf Schiffs-Postkarte, datiert "Larache 17/9 13" mit Rahmenstempel "Adria UNGHERESE", beiges. L1 "Paquebot" und Durchgangsstpl. GIBRALTAR 18/9 13 nach Triest.

    Auktion Verkauft
    120.00 EUR


    • Los 13 +
    • 35,P15

    Beschreibung
    Unruhen in Fez im April 1911: "Fes 6/5 1911", hs. Entwertung auf Postkarte 5 C. mit wertstufengl. Zusatzfrankatur nach Karlsbad adressiert. Im April 1911 brachen in Fez größere Unruhen aus, weil der neue Sultan Muley Hafid mit Unterstützung der auf Schürfrechte spekulierenden Gebrüder Mannesmann seinen Bruder aus der Hauptstadt verjagt hatte. Eine schöne zeitgeschichtliche Karte mit sehr seltener Aushilfs-Entwertung.

    Auktion Nachverkauf
    1200.00 EUR


    • Los 14 +
    • 37b(2)

    Beschreibung
    25 C. hellblau, farbfrisches waagr. Paar mit zentr. Stempel TANGER MAROCCO "b" 6/4 09 auf dekorativem Inlands-Einschreibebrief nach Mazagan (unten Öffnungsfehler), Fotoattest Dr.Steuer.

    Auktion Verkauft
    200.00 EUR


    • Los 15 +
    • 47,53I

    Beschreibung
    5 C. mit 60 C. auf tadelloser rosafarbener Inlands-Postanweisung über 65 Peseten (Hassani-Währung), klare Stempel FES MAROKKO 23/4 13 nach Larasch mit Ak.-Stempel.

    Auktion Nachverkauf
    400.00 EUR


    • Los 16 +
    • 49

    Beschreibung
    25 C. in Doppelfrankatur mit Sherifische Post 10 C. rot auf tadellosem Bedarfsbrief nach Paris. Die Marke der Marokkanischen Privatpost mit deren Stempel RABAT entwertet, die deutsche Marke mit Stempel TANGER MAROKKO 14/1 13. Eine der wenigen bekannten regulären Doppelfrankaturen zwischen der Deutschen und der Sherifischen Post für einen Brief aus Rabat mit Leitweg via Tanger nach Europa.

    Auktion Verkauft
    820.00 EUR


    • Los 17 +
    • 49,52,56IA,Rumänien

    Beschreibung
    25 C. mit 50 C. und 2,50 Pes. auf vollständiger Auslands-Paketkarte (mit Coupon) nach Braila/Rumänien (2,50 Pes. oben etwas an den Rand geklebt), klare Stempel TANGER MAROKKO "a" 14/12 12. Die Sendung wurde mit Seepost über Hamburg befördert (rs. Durchgangsstpl. vom 1.1.1913) und ging dann mit der Bahn nach Rumänien. Unten violetter L1 "Myslowitz", am Ankunftsort mit rumänischer Fiskalmarke 10 Bani nachfrankiert und gestplt. BRAILA 10/1 13. Eine in dieser Form wohl einmalige Karte.

    Auktion Verkauft
    1900.00 EUR


    • Los 18 +
    • 56IA

    Beschreibung
    1,25 Pes., tadellose Einzelfrankatur auf kpl. rosafarbener Auslands-Postanweisung im Inlandsverkehr mit klarem Stempel MARRAKESCH MAROKKO "c" 15/5 13 über 125 Peseten (Hassani-Währung) nach Mazagan mit rs. Ak.-Stempel. Der Coupon links stärker angefaltet, jedoch fehlt dieser bei den anderen Postanweisungen.

    Auktion Nachverkauf
    500.00 EUR

  • Deutsche Auslandspost Marokko Stempel

    • Los 19 +
    • 26,DR

    Beschreibung
    ALKASSAR MAROCCO 12/1 05, sechs klare Abschläge auf tadellosem Einschreibebrief 35 C. nebst fünfmal Germania 20 Pfg. nach Berlin. Der Umschlag war offensichtlich nicht zugeklebt und trägt rs. den Postvermerk "ohne Inhalt beim PA 35 eingegangen...".

    Auktion Verkauft
    140.00 EUR


    • Los 20 +
    • 48

    Beschreibung
    FES-MELLAH MAROKKO "a" 1/7 14, zwei klare Abschläge auf bildseitig frankierter Foto-Ansichtskarte 10 C. nach Belgien mit Ak.-Stempel. Ganzstücke dieser Abstempelung sind kaum zu fnden.

    Auktion Verkauft
    720.00 EUR


    • Los 21 +
    • Bayern

    Beschreibung
    MOGADOR MAROKKO 5/4 12, drei klare Abschläge auf tadellosem Landgraf-Einschreibebrief Bayern 3 und 40 Pfg.

    Auktion Verkauft
    330.00 EUR


    • Los 22 +
    • 47(2)

    Beschreibung
    TANGER MAROKKO "c" 24/4 12, ideal auf tadellosem Bedarfsbrief zweimal 5 C. nach München.

    Auktion Nachverkauf
    40.00 EUR


    • Los 23 +
    • DR

    Beschreibung
    MSP No.50 (Kleiner Kreuzer "Berlin") 4/10 11, auf Postkarte Germania 5 Pfg. (kl. Mgl.), datiert "Agadir 4.X.11".

    Auktion Nachverkauf
    100.00 EUR


    • Los 24 +
    • 8I(2)

    Beschreibung
    HAMBURG-WESTAFRIKA "XXX" 21/5 02, zwei klare schwarzviolette Abstempelungen auf schönem Brief mit zweimal 5 C. nach Saffi mit rs. Ak.-Stempel vom 26.5.02.

    Auktion Verkauft
    160.00 EUR

  • Deutsche Auslandspost Marokko Kriegspost

    • Los 25 +
    • 52

    Beschreibung
    LARASCH 14/12 14, zweimal klar auf gef. Bedarfs-Einschreibebrief nach Stettin, rs. Durchgangsstpl. der spanischen Post Larasch vom 16.12.14 und Ak.-Stempel vom 27.12.1914. Sehr seltene Kriegspost aus Marokko, sign. Grobe.

    Auktion Nachverkauf
    500.00 EUR

Aktuelle Zeit: 21.06.2018 - 22:15 Uhr MET

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