Württembergisches Auktionshaus
für Postwertzeichen GmbH
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VERSTEIGERUNGSBEDINGUNGEN

1. Die Versteigerung erfolgt öffentlich und freiwillig in fremdem Namen und für Rechnung der Einlieferer gegen sofortige Barzahlung in Euro. Schecks werden in Zahlung genommen; bei uns unbekannten Kunden jedoch nur bestätigte Bankschecks. Devisen und Schecks fremder Währung werden zum Tageskurs der Bundesbank angenommen.

2. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Der Versteigerer hat das Recht, den Zuschlag zu verweigern, Lose zurückzuziehen, umzugruppieren oder aufzuteilen. Die Steigerungssätze sind im Katalog ausgedruckt. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaliger Wiederholung des Höchstgebotes. Bei gleichhohen Geboten entscheidet das Los. Bei Missverständnissen behält sich der Versteigerer vor, das Los nochmals auszurufen.

3. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Mit seiner Erteilung geht die Gefahr sofort, das Eigentum erst nach vollständiger Bezahlung des Zuschlagpreises, des Aufgelds, der Losgebühr und der Mehrwertsteuer, sowie eventueller Verzugszinsen auf den Käufer über. Erst nach vollständiger Bezahlung besteht Anspruch auf Aushändigung der ersteigerten Lose. Die Zusendung der ersteigerten Lose erfolgt vom Versteigerer auf Rechnung und Gefahr des Käufers. Die Lagerung der ersteigerten Lose beim Versteigerer erfolgt ab Zuschlag auf Gefahr des Käufers und ab 4Wochen nach Erteilung des Zuschlages auch auf Kosten des Käufers. Wer für Dritte bietet, haftet als Selbstschuldner.

4. Auf den Zuschlagspreis hat der Käufer eine Provision von 20% sowie 2 Euro pro Los zu zahlen. Nur auf die Provision und Losgebühr werden 19% Mehrwertsteuer erhoben. Bei mit „+“ markierten Losen fallen zusätzlich Importspesen in Höhe von 7% an. Bei Losen, welche mit„•“ hinter der Losnummer gekennzeichnet sind, hat der Käufer eine ermäßigte Provision von 15% sowie 19% Mehrwertsteuer auf Zuschlag, Provision und Losgebühr zu zahlen. Jegliche Mehrwertsteuer entfällt für Käufer aus Drittländern (außerhalb der Europäischen Union), sofern die Ware durch uns ausgeführt wird bzw. sobald vom Käufer der ordnungsgemäße Ausfuhrnachweis erbracht wurde. Ausfuhrlieferungen in EU-Länder können bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzungen von der Mehrwertsteuer befreit sein (Geschäftskunden mit Umsatzsteuer-ID-Nummer, Reverse-Charge-Verfahren): Kosten für Versand und Versicherung werden nach Aufwand zzgl. evtl. anfallender MwSt. gesondert berechnet. Eine nachträgliche Änderung der Fakturierung ist nicht möglich. Während oder unmittelbar nach der Auktion erstellte Rechnungen gelten vorbehaltlich einer nachträglichen Überprüfung. Irrtum vorbehalten.

5. Der Rechnungsbetrag ist bei Saalbietern sofort, bei schriftlichen Bietern sofort nach Zustellung der Auktionsrechnung fällig. Beträge, welche 10Tage nach der Versteigerung bzw. nach Zustellung der Auktionsrechnung nicht beim Versteigerer eingegangen sind, unterliegen einem Verzugszuschlag von 3 %. Daneben werden Zinsen in Höhe von 1% pro angefangenen Monat berechnet. Ist der Käufer mit seiner Zahlung im Verzug oder verweigert er die Abnahme, so können die von ihm ersteigerten Lose ohne vorherige Benachrichtigung in seinem Namen und für seine Rechnung verkauft oder erneut versteigert werden. Er haftet in diesem Falle für einen eventuellen Mindererlös, auf einen Mehrerlös hat er jedoch keinen Anspruch, auch wird er zu einem neuen Gebot nicht zugelassen.

6. Der Versteigerer ist ermächtigt, erforderlichenfalls alle Rechte des Einlieferers aus dessen Aufträgen und Zuschlägen in eigenem Namen geltend zu machen.

7. Schriftliche Kaufaufträge werden interessewahrend und jederzeit gewissenhaft, aber ohne Gewähr angenommen. Bei sog. „Bestens“-Geboten bietet der Versteigerer bis zum fünffachen Ausrufpreis mit. Lose gegen Gebot werden zum Höchstgebot ausgerufen. Telefonbieter verpflichten sich, mindestens das Limit zu bieten. Bei Telefongeboten über nimmt der Versteigerer keine Gewähr für das Zustandekommen einer Verbindung.

8. Die Auktionslose sind sorgfältig und gewissenhaft beschrieben, jedoch ohne Garantie im Rechtssinne. Reklamationen, gleich welcher Art, müssen innerhalb von zehn Tagen nach Aushändigung bzw. Zustellung der Lose beim Versteigerer eingegangen sein. Will der Käufer Lose einem Spezialprüfer zur Begutachtung einsenden, ist dies dem Versteigerer vor der Auktion der betreffenden Losnummer anzuzeigen. Dies berührt jedoch nicht Absatz 5 dieser Versteigerungsbedingungen.

9. Fehler, die sich aus der Abbildung ergeben (Schnitt, Zähnung, Zentrierung, Stempel etc.) können keinesfalls Gegenstand von Reklamationen sein. Abbildungsmaßstab und –ausschnitt sowie Farbwiedergabe können variieren. Sammlungen – Posten – Lots werden von uns durchgesehen und stichprobenweise überprüft. Sie werden „wie besehen“ versteigert. Rügen, gleich welcher Art, sind bei diesen Objekten ausgeschlossen. Die Haftung für Körper- und Gesundheitsschäden bleibt unberührt. Jede Reklamation ist ausgeschlossen, wenn sich das betreffende Los nicht mehr im Versteigerungszustand befindet. Als Veränderungen gelten insbesondere das Entfernen von Falzen, Falz- oder Papierresten, Wässern, Behandlung mit Chemikalien sowie Anbringen von Zeichen jeglicher Art. Lediglich das FALSCH-Kennzeichen eines für Irrtümer haften den Prüfers gilt nicht als Veränderung. Lose, bei welchen Fehler beschrieben sind, können nicht wegen eventueller weiterer geringer Fehlerreklamiert werden. Im Falle einer berechtigten Reklamation erhält der Käufer gegen Rückgabe des betreffenden Loses den vollen Kaufpreis erstattet. Weitergehende Ansprüche, außer Schadenersatzansprüche nach Maßgabe von Ziffer 14 dieser Bedingungen, sind ausgeschlossen. Der Auktionator ist berechtigt, den Käufer mit allen Reklamationen an den Einlieferer zu verweisen.

10. Die Reklamationsfrist gilt als überschritten, wenn die Lose nicht fristgemäß abgenommen werden. Durch die Abgabe eines Gebotes auf bereits von anerkannten Prüfern signierte oder attestierte Lose werden die vorliegenden Prüfzeichen oder Atteste als maßgeblich anerkannt. Werden Lose unter dem Vorbehalt der Gutachten anderer Prüfer beboten, so ist dies dem Versteigerer mindestens 24 Stunden vor Auktionsbeginn schriftlich anzuzeigen. Saalbieter kaufen grundsätzlich „wie besichtigt“ und können nur versteckte Mängel reklamieren. Dies gilt auch für Käufe durch Dritte (Beauftragte oder Kommissionäre).

11. Bei Reklamationen ist die Beibringung eines Attestes von einem für das betreffende Sammelgebiet anerkannten Prüfer erforderlich. Die Kosten einer Nachprüfung fallen zulasten des Käufers (bei negativem Resultat jedoch zulasten des Einlieferers). Die in der Katalogbeschreibung erwähnten Atteste und Prüfzeichen gelten als maßgebend, auch was die Qualitätsbeschreibung anbetrifft.
 

12. Jedes Los (mit Ausnahme von Sammlungen und Sammellosen sowie Losen, die postfrische Marken enthalten) kann gegen Kostenersatz versichert auf Gefahr des Interessenten vor der Auktion zur Ansicht angefordert werden. Bei uns unbekannten Kunden jedoch nur gegen Depotstellung oder Angabe erstklassiger Referenzen. Bei nicht rechtzeitiger Rücksendung haftet der Empfänger zum vollen Zuschlagpreis.

13. Der Versteigerer behält sich vor, Personen ohne Angabe von Gründen von der Versteigerung auszuschließen. Handel oder Tausch im Auktionslokal ist nicht gestattet.

14. Schadenersatzansprüche gegen den Versteigerer und seine Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen, gleich aus welchem Rechtsgrund (Verzug, Unmöglichkeit, Vertragsverletzung, unerlaubte Handlung usw.) sind ausgeschlossen, es sei denn, sie sind durch eine vorsätzliche oder grob fahrlässige Handlung begründet. Schadensersatzansprüche wegen der Verletzung von Leben, des Körpers oder der Gesundheit werden in keinem Fall durch diese Bedingungen beschränkt oder ausgeschlossen. Alle anderen Ansprüche gegen das Auktionshaus oder dessen Einlieferer erlöschen mit dem Ablauf von zwölf Monaten, bei Verbrauchern von 24 Monaten, beginnend mit dem ersten Tag des auf dem Versteigerungsmonat folgenden Kalendermonats.

15. Erfüllungsort und Gerichtsstand gegenüber Käufern, die juristische Personen oder sonstige Unternehmer sind oder die keinen Sitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Inland haben, ist Stuttgart.

16. Durch die Abgabe von Geboten oder Kaufaufträgen werden diese Versteigerungsbedingungen in vollem Umfang auch für künftige Auktionen und in ihrem Sinn nach für alle Geschäfte, welche außerhalb der Auktion mit Auktionsmarken (also für sog. Freihand-Verkäufe u.a.) abgeschlossen werden.

17. Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser Versteigerungsbedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. Die unwirksame ist durch eine wirksame Bestimmung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.

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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: https://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@briefmarkenauktion.de


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Auktionstermin: 9. Juni 2018
Live-Auktion ab: 09.06.2018 um 10:00 Uhr CEST
  • Deutsches Reich, 1872 Kleiner Brustschild

    • Los 701
    • 4

    Beschreibung
    Vor-Ersttagsbrief: 1 Gr., Einzelfrankatur auf schönem weißem Vor-Ersttagsbrief, noch zur Zeit des Norddeutschen Postbezirks aufgeliefert, mit klarem K1 BERLIN P.E.6. 31/12 71, 3-4 N. nach Hannover (Marke Zähnung etwas unregelm.). Der Brief wurde trotz Auflieferung, wenige Stunden vor dem Neujahrstag 1872, mit 2 Gr. Nachporto belastet. Rs. mit Ausgabestempel vom 2.Januar 1872. Ein in dieser Form wohl einmaliger Brief mit einer Laufzeit von zwei Tagen, Fotoattest Sommer BPP.

    Auktion Verkauft
    1100.00 EUR


    • Los 702
    • 4,NDP16

    Beschreibung
    Der Ruhbank-Ersttagsbrief: 1 Gr., Einzelfrankatur auf schönem Kabinett-Ersttagsbrief nach Berlin, genau zentr. und klar aufges. K1 RUHBANK 1/1 72, rs. mit Ak.-Stempel vom 2.1.1872. Unter der Brustschildmarke klebt eine 1-Gr.-Marke des Norddt.Postbezirks, welche zum Zeitpunkt der Auflieferung des Briefes nicht mehr gültig war. Ein besonders interessanter und seltener Ersttagsbrief in ausgesucht schöner Erhaltung, Fotoatteste Hennies BPP, Brugger BPP.

    Auktion Verkauft
    2600.00 EUR


    • Los 703
    • 5,Fr.51

    Beschreibung
    Ersttagsbrief mit Doppelfrankatur: 2 Gr. ultramarin mit Frankreich Ceres 25 C. hellblau auf tadellosem kleinem Ersttagsbrief nach Belfort. Zwei sauber aufges. K1 DAMMERKIRCH 1/1 72, die französ. Marke nicht entwertet. Ein Ersttagsbrief des Deutschen Reiches aus Elsaß-Lothringen in Verbindung mit einer der gesuchten Doppelfrankaturen stellt eine ganz große Rarität dar, Fotoattest Krug BPP.

    Auktion Verkauft
    3200.00 EUR


    • Los 704
    • 5,Fr.51

    Beschreibung
    Doppelfrankatur vom 2.Verwendungstag: 2 Gr., Doppelfrankatur mit Frankreich, Ceres 25 C. blau auf kleinem blauem Faltbrief nach Paris. Zwei sauber aufges. Hufeisenstempel COLMAR 2/1 72, die französische Marke mit blauem Grenzübergangsstempel entwertet. In Verbindung mit dem vorigen Los eine unschlagbare Albumseite, Fotoattest Sommer BPP.

    Auktion Nachverkauf
    500.00 EUR


    • Los 705
    • 1(3)

    Beschreibung
    ¼ Gr., waagr. Luxus-Dreierstreifen in schöner, rauher Zähnung auf weißer Drucksache nach Dänemark. Zwei dekorativ aufges. Hufeisenstpl. LÜBECK 21/7 73 (Sp.22-4). Ein außergewöhnliches Stück in makelloser Erhaltung, Fotoattest Spalink BPP.

    Auktion Verkauft
    560.00 EUR


    • Los 706
    • 1,2aX

    Beschreibung
    1/4 Gr. mit 1/3 Gr. gelblichgrün (Plattenfehler X), irreguläre Landzustell-Frankatur von 7/12 statt 1/2 Groschen auf frischem weißem Kabinettbrief, klare Hannover-K2 NORTHEIM. Ein interessanter und seltener Brief, Fotobefund Krug BPP.

    Auktion Verkauft
    520.00 EUR


    • Los 707
    • 1(3),4(4),U3AI

    Beschreibung
    ¼ Gr., waagr. Paar und Einzelstück mit Dreierblock 1 Gr. rosa auf Ganzsachenumschlag 1 Gr. rosa als Paketbegleitbrief nach Königsberg, sauber aufges. K1 WILLUHNEN 4/12 72. Einige kl. Unebenheiten, sonst in tadelloser Erhaltung und eine in dieser Form wohl einmalige Frankatur-Kombination, Fotoattest Sommer BPP.

    Auktion Verkauft
    420.00 EUR


    • Los 708
    • 1,5(2),6

    Beschreibung
    9¼ Gr.-Brief nach Niederländisch-Indien: ¼ Gr. mit waagr. Paar 2 Gr. ultramarin sowie 5 Gr. graubraun (diese kl. Beanstdg.) als 9¼-Groschen-Frankatur auf schönem weißem Kuvert nach Soerabaya/Java. Klare Stempel ALTENBURG 5/6 72. Brief in der 1.Gewichtsstufe, befördert via Brindisi, Alexandria und Suez, Durchgangsstpl. von Singapur sowie rs. roter Eingangs-K1 SOERABAYA 22/7 72. Der Brief konnte nur bis Singapur frankiert werden, für das Weiterfranko wurden 35 NL-Cent beim Empfänger eingezogen (siehe Taxvermerk). Einer der schönsten bekannten Ostasien-Briefe, welcher mit Brustschildmarken frankiert ist, Fotoattest Krug BPP ("Es sind nur wenige Briefe nach Java bekannt. Brustschilde-Seltenheit.").

    Auktion Verkauft
    3000.00 EUR


    • Los 709
    • 1,6,18,19,NDP25(2)

    Beschreibung
    ¼ Gr. mit 5 Gr. ockerbraun sowie gr. Schild ½ Gr. orange und 1 Gr. karmin in Mischfrankatur mit Norddeutscher Postbezirk 10 Gr. grau im waagr. Paar (einige Marken übliche leichte Zähnungsunregelmäßigkeiten) auf aktenfrischem Paketbegleitbrief nach Weimar, klar aufges. Taxis-K1 BUTTSTAEDT. Eine seltene Fünffarben-Kombination über drei verschiedene Ausgaben in schöner und sauberer Erhaltung, Fotoattest Krug BPP.

    Auktion Verkauft
    1030.00 EUR


    • Los 710
    • 1(2),17a(3),U1AII

    Beschreibung
    ¼ Gr., waagr. Paar in Mischfrankatur mit Dreierblock 1/3 Gr. hellgrün, gr.Schild, auf Ganzsachenumschlag 1 Gr. rosa nach London (leichte Patina und eine 1/3 Gr. etwas eckrund), sauber aufges. R3 AACHEN BAHNHOF 30/10 (1872). Einer der ebenso seltenen wie überaus dekorativen Briefe aus der Bernardy-Korrespondenz, welche mit die ersten nach philatelistischem Aspekt verklebten Frankaturen zeigte. Aus der Lyskam-Sammlung, Fotoattest Krug BPP.

    Auktion Verkauft
    1350.00 EUR


    • Los 711
    • 1(2),19,20

    Beschreibung
    ¼ Gr., waagr. Paar in Mischfrankatur mit gr.Schild, 1 Gr. karminrosa und 2 Gr. blau als frische 3½-Gr.-Frankatur in Kabinett-Erhaltung auf blauem Vordruckbrief nach Stettin (oben etwas Patina) mit Vermerk "per Express" und klaren K1 KOENIGSBERG 2/8 73, Fotoattest Brugger BPP.

    Auktion Verkauft
    320.00 EUR


    • Los 712
    • 1(4),20

    Beschreibung
    ¼ Gr., zwei senkr. Paare in Mischfrankatur mit 2 Gr., kl.Schild, auf weißem Kabinettbrief nach Frankreich, klare K1 BELCHEN 8/3 73. Eine interessante 3-Gr.-Frankatur.

    Auktion Verkauft
    460.00 EUR


    • Los 713
    • 1,20(2)

    Beschreibung
    ¼ Gr., Mischfrankatur mit waagr. Paar 2 Gr. ultramarin (re. Marke kl. Zahntönungen) auf schönem weißem Paketbegleitbrief, gestochen klare Preussen-R2 EPE. Eine seltene 4¼-Gr.-Kombination.

    Auktion Verkauft
    180.00 EUR


    • Los 714
    • 1,20,22

    Beschreibung
    7¼-Gr.-Brief nach Britisch-Indien: ¼ Gr., Mischfrankatur mit gr.Schild, 2 Gr. dunkelultramarin und 5 Gr. ockerbraun auf schönem kleinformatigem Brief nach Madras (2 Gr. unten min. unreg. Zhg.). Sauber aufges. Sachsen-R2 DRESDEN III. 15/1 74 und Leitvermerk "via Brindisi". Rs. mit u.a. Ak.-Stempel MADRAS OVERLAND MAIL. Ein attraktiver Brief mit seltenem Bestimmungsland, Fotoattest Krug BPP.

    Auktion Verkauft
    1350.00 EUR


    • Los 715
    • 1(2),P1

    Beschreibung
    ¼ Gr., waagr. Paar auf Ganzsachenkarte ½ Gr. braun nach Basel, sauber aufges. K1 GNADENFELD 22/5 74. Eine ganz außergewöhnliche Darstellung des 1-Gr.-Portos für Postkarten in die Schweiz, frisch und sauber in der Erhaltung, sign. Krause, Bühler.

    Auktion Verkauft
    330.00 EUR


    • Los 716
    • 2a(3)

    Beschreibung
    1/3 Gr., waagr. Luxus-Dreierstreifen mit sauber aufges. K2 BERLINCHEN 30/11 72 auf aktenfrischem, weißem Kuvert nach Friedeberg, Fotoattest Krug BPP.

    Auktion Verkauft
    280.00 EUR


    • Los 717
    • 2aFZL

    Beschreibung
    1/3 Gr., besonders tieffarbiges waagr. Prachtpaar mit ausgefallenem Zahnloch auf Postkarte nach Karlsruhe, klare Stempel HAMBURG P.V.2. 18/7 72, sign. Krug BPP.

    Auktion Verkauft
    160.00 EUR


    • Los 718
    • 2b(2),17a

    Beschreibung
    Wertstufengleiche Mischfrankatur: 1/3 Gr. dunkelgrün, zwei Exemplare in Mischfrankatur mit 1/3 Gr. hellgrün, gr.Schild, Kabinettstücke mit sauber aufges. K1 BERLIN P.E.No.2. 26/1 73 auf frischem blauem Faltbrief nach Hamburg. Eine außergewöhnliche Frankatur-Kombination, Fotoattest Sommer BPP ("... sehr seltene Mischfrankatur derselben Wertstufe..., es sind nur wenige Briefe bekannt.").

    Auktion Verkauft
    900.00 EUR


    • Los 719
    • 2a(2),2b

    Beschreibung
    1/3 Gr. gelblichgrün im waagr. Paar zusammen mit 1/3 Gr. dunkelgrün als außergewöhnliche Mehrfachfrankatur auf schönem weißem Kabinettbrief mit klaren K1 BERLIN P.E.9. 28/3 72. Derartige Kombinations-Frankaturen der gleichen Wertstufe von 1/3 Gr. sind sehr selten, Fotoattest Krug BPP.

    Auktion Nachverkauf
    500.00 EUR

  • Deutsches Reich

    • Los 720
    • PU1

    Beschreibung
    1/3 Gr., Privat-Ganzsachenumschlag "Angelegenheit der Kaiser-Wilhelms-Stiftung für deutsche Invaliden" als Ortsbrief mit idealem K1 BERLIN POST-EXPED.13. 30/7 72. Trotz kl. Mängel einer der seltensten gebrauchten Ganzsachenumschläge des Deutschen Reichs (rs. mit blauer Verschlußmarke der Stiftung).

    Auktion Verkauft
    340.00 EUR


    • Los 721
    • S1

    Beschreibung
    1/3 Gr., schönes Luxus-Streifband mit idealen Hufeisenstempeln CREFELD 6/4 72.

    Auktion Verkauft
    150.00 EUR

  • Deutsches Reich, 1872 Kleiner Brustschild

    • Los 722
    • 3(4)

    Beschreibung
    ½ Gr. dunkelziegelrot, leuchtend farbfrischer, senkr. Viererstreifen auf schönem blauem Faltbrief nach Königsberg, klare Preussen-K2 ORTELSBURG 28/2 74. Eine seltene senkrechte Streifeneinheit in vorzüglicher Qualität, Fotoattest Sommer BPP.
    Katalogpreis: 1.300,-+

    Auktion Verkauft
    600.00 EUR


    • Los 723
    • 3,4(4)

    Beschreibung
    ½ Gr. mit waagr. Viererstreifen 1 Gr. hellrosa, makellos frische und perfekt erhaltene 4½-Groschen-Frankatur auf blauem Luxusbrief nach Frankreich, klar aufges. K2 BRESLAU 26/2 72. Ein außergewöhnlich schöner Brief, Fotoattest Krug BPP ("In vorzüglicher Erhaltung").

    Auktion Verkauft
    360.00 EUR


    • Los 724
    • 3,5(2),6(2)

    Beschreibung
    14½-Gr.-Frankatur nach China: ½ Gr. mit zweimal 2 Gr. ultramarin und zweimal 5 Gr. hellgraubraun (eine Marke Zhg. winz. unregelmäßig) auf schönem weißem "Overland-Mail"-Brief nach Hongkong. Jede Marke mit sauber aufges. K1 ALTENBURG 8/2 72 versehen. 14½-Groschen-Frankatur in der 2.Gewichtsstufe mit Leitweg über Brindisi, Alexandria und Suez mit britischem Dampfschiff nach China. Eine spektakuläre Brustschild-Rarität, Fotoattest Krug BPP.

    Auktion Verkauft
    5800.00 EUR


    • Los 725
    • 3,5(3),19

    Beschreibung
    ½ Gr., mit waagr. Paar und Einzelstück 2 Gr. ultramarin sowie 1 Gr. karminrosa, gr.Schild, auf schönem Kabinett-Paketbegleitbrief nach Leipzig, klare Sachsen-R3 NEUKIRCHEN BEI CHEMNITZ 10/10 72.

    Auktion Verkauft
    390.00 EUR

Aktuelle Zeit: 21.06.2018 - 22:09 Uhr MET

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